Stiftungen und Betriebe

· Erkenntnis durch Aufklärung ist der edelste Weg des Verstandes.

· Lernen durch Nachahmung ist der einfachste Weg.

· Lernsammlung aus Erfahrung von Versuch und Irrtum ist bitteres Leid.

In der öffentlichen Rechtrealität ist
Willkür, Privat-, Gewohnheits- und Gewaltautonomie verboten!

Der Mensch ist weder prozeß- noch schuldfähig, sondern als Produzent innerhalb der Fiktion nur zu Seinem Recht rechtfähig, denn

das unverletzliche und unveräußerliche Recht ist nicht justiziabel, und
der Mensch in Seinen unverletzlichen und unveräußerlichen Rechten ist keine Person.

Das zukünftige Ziel des Menschen ist

rechtwissend und rechtschaffend zu Sein,
der humanitären Menschheit zu dienen,
die Heilige Aufgabe zu erfüllen,
einen ewigen Anfang zu setzen und/oder
Seine Familie und den Besitz zu schützen.

Nichtreduzierbare Komplexität (kI) ist ein irreduzibel, originär und komplexes System, das aus mehreren zusammenpassenden und zusammenwirkenden Grundelementen besteht, die zur Grundfunktion beitragen, wobei das Entfernen oder neu Erfassen irgendeines der Teile bewirkt, daß das System effektiv zu funktionieren aufhört.

Wer aber meint, daß Körperschaften in den Systemstaaten rechtfähig sind, der irrt sich gewaltig. Deswegen müssen sich bestehende Betriebe und Stiftungen als zükünftige Investitionen neu orientieren.

Betriebe oder Stiftungen sind nicht gleich Betriebe oder Stiftungen.

Hinter dem Begriff Betrieb oder Stiftung verbergen sich verschiedene Rechtsformen und Typen.

Wer aber meint, daß Körperschaften in den Systemstaaten rechtfähig sind, der irrt sich gewaltig. Deswegen müssen sich bestehende Betriebe und Stiftungen neu orientieren.

Betriebe oder Stiftungen sind nicht gleich Betriebe oder Stiftungen.

Hinter dem Begriff Betrieb oder Stiftung verbergen sich verschiedene Rechtsformen und Typen. Die mit Abstand am meisten verbreitete Rechtsform ist die unecht „rechtsfähige Stiftung oder Betrieb des bürgerlichen Rechtes“ von Systemstaaten. Viele Menschen möchten einen rechtfähigen Betrieb oder eine Stiftung in Freiheit ihrer Selbstbestimmung begründen, weil Sie

den Wunsch haben, etwas zu bewegen.
Bewußtsein im Gewissen gegenüber der Menschheit.
Individualismus anstatt Image leben.
konkrete Probleme des System bekämpfen (Kampfhandlungen entsorgen.)
bestimmte Einrichtung langfristig unterstützen.
der Gesellschaft etwas zurückgeben.
Mitgefühl mit Notleidenden haben.
Andenken der Familie zu Recht wahren.
natürliche Überzeugung verwirklichen.
Aktivitäten der Berufung durch Beruf und Stiftung fortführen.
im Gedanke der Familientradition des Recht zu Recht handeln.
die Rolle des Menschen und des Recht des Menschen in der Gesellschaft stärken.
Aufklärung für die originäre Aufgabe möchten.

Voraussetzung für die Schaffung und Errichtung eines rechtfähigen Betriebes oder einer rechtfähigen Stiftung ist, daß der stiftende Mensch Selbst rechtfähig ist, Seinen Willen -eine Stiftung in Seinen Besizt zu begründen- erklärt, denn der Mensch wird als ganzheitlicher Körper, Seele und Geist frei in Liebe geboren, weil Er Mensch ist. Der Mensch, als Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden, ist Sachenrecht.

Jura singulorium, die Rechte der einzelnen Menschen als individuelles Rechtgut, das unverletzliche und unveräußerliche Freiheit(s)recht ist nicht verhandelbar. Liegt jura singulorium vor, kann eine Gesellschaft des Personalkult(s) nicht in unverantwortlich demokratischer Abstimmung den Inhaber dieser Rechte überstimmen.

Der Inhaber des „jura singulorium“, der Mensch, ist frei in seiner Entscheidung, da Er als Mensch Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden in der Welt ist. Das Recht des freiwerdenden Menschen im ius gentium ist ein gläubiges Recht an das Zitiergebot im Naturrecht, aus dem erst „acta iure imperii“ im überpositiven Völkerrecht entsteht.

Die Rechtfähigkeit erfolgt nur im Rahmen des Stiftungsgedankens im Zitiergebot der Grundrechtberechtigung für den Besitz, denn die Einhaltung der Gebote ist die wichstigste Regel, die zu beachten ist. Aus diesem Entschluß folgt die vorsätzliche Absicht und die Pflicht, sich dem Gerichthof der Menschen nach den Zitiergeboten bei Umstimmigkeiten zu unterwerfen, bevor ein bestimmter Besitz auf die rechtfähige Stiftung übertragen wird. Die rechtfähige Stiftung erhält eine Grundrechtbefugnis von dem Rechtträger.

Das Vorgehen und die Pflichten werden in einer Satzung selbst fest bestimmt,

· welchen Zweck der Betrieb oder die Stiftung verfolgt und
· welche Organe für die Stiftung haben,

die sie zur allseitigung Erfüllung des Zweck bedarf. Die „staatliche Anerkennung“ unter “ morituri te salutant“ ist nicht rechtfähig, da die jP. Staat kein Recht hat und kein Recht besitzt. In einer Leistungs- und Eingreifsverwaltung kann es im Notmangel des Recht keine rechtfähigen Stiftungen geben, die im Nutzen des System tätig sind.

Alle Körperschaften der juristischen Systemstaaten sind nicht rechtfähig und in Folge können sie keine rechtfähigen Betriebe und Stiftungen oder andere Körperschaften haben. Recht-fähige Betriebe und Stiftungen können nur im Naturrecht geschaffen werden, von den sie beleihenden Rechtträgern.

Das Netzwerk Menschenrecht ist zwar diplomatisch akkreditiert, jedoch bevorrechtigt unabhängig. Die Diplomatik (Urkundenlehre, von altgriechisch diploma „Gefaltetes“, aus diplóos „doppelt“) ist eine grundlegende Disziplin der historischen Hilfwissenschaft der Anerkennung. Sie beschäftigt sich mit der Einteilung, den Merkmalen, der Ausstellung, der Überlieferung, der Echtheit und dem historischen Wert von Rechturkunden. Das vorstaatliche Recht geht in der Notwendigkeit dem

innerstaatlichen (national),
zwischenstaatlichen (international) sowie
überstaatlichen (supranational)
Vertrag gesetzlich gebunden im Völkerrecht voraus.

Das vorstaatliche Recht geht in der Notwendigkeit dem
innerstaatlichen (national),
zwischenstaatlichen (international) sowie
überstaatlichen (supranational)
Vertrag gesetzlich gebunden im Völkerrecht voraus.

Bundesrepublik – Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918
Regulierungsakt HK vom 05.10.1961, WüD vom 18/24.04.1961, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO

Beweisurkunden mit absoluter Beweiskraft

Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 113/2009 IZMR

Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 15 /2014

Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 114/2009 – ZEB

Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 16 /2014

Landesnotar Ralf Grosser, Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM

Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2013

Beweisurkunden mit absoluter Beweiskraft
Bundesrepublik – Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918

Die Diplomatik (Urkundenlehre, von altgriechisch diploma „Gefaltetes“, aus diplóos „doppelt“) ist eine grundlegende Disziplin der historischen Hilfwissenschaft der Anerkennung. Sie beschäftigt sich mit der Einteilung, den Merkmalen, der Ausstellung, der Überlieferung, der Echtheit und dem historischen Wert von Rechturkunden. Das vorstaatliche Recht geht in der Notwendigkeit den Gesetzen vor.

Regulierungsakt HK vom 05.10.1961, WüD vom 18/24.04.1961, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO

Landesnotar Johst Matthies
Tostedt, Urkunde 113/2009 IZMR
Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 15 /2014

Landesnotar Johst Matthies,
Tostedt, Urkunde 114/2009 – ZEB
Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 16 /2014

Landesnotar Ralf Grosser,
Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM
Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2013

Die globalen Nichtregierungorganisationen der Menschen sind legitim und legal, denn die Grundlage der Anerkennung im Völkerrecht liegt durch öffentliche Urkunden vor (StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918), stehen nicht im Widerspruch zur ordnung(s)gemäßen Verfassungordnung und sind bereits in den Verfassungen des Internationalen Zentrum für Menschenrecht und des Zentralrat Europäischer Bürger vom 22.11.2009, die zu allseitiger Erfüllung der durch das gemeinsame Bekenntnis gestellten Aufgaben nach BVerwGE 123, 49 (54), -Vergleich Definition im Urteil vom 15.06.1995 – BVerwG 3 C 31.93 – BVerwGE 99-, ausdrücklich bestimmt.

Die globale Nichtregierung-Organisation der Menschen ist nach der Verfassungordnung mit den notwendigen originär-prärogativen überpositiven Recht aus den Verträgen ausgestattet und

untersteht keiner staatlichen Aufsicht und
keiner staatlichen Gerichtsbarkeit unter eigener Immunität,
ordnet und verwaltet unter eigenem Recht und Gesetz,
vergibt Ämter und Aufgaben selbstständig
und darf Steuern erheben
und besteht aus folgenden Organisationen:

dem Vorstand / Rat
dem Rat der Weisen
den aktiven und passiven Zugehörigen und Mitgliedern
der Rechtabteilung und dem Notariat für Menschenrecht
der Verwaltung
dem Hochkommissariat für Menschenrecht
der Akademie und Öffentlichkeitsarbeit für Menschenrecht
dem Gerichthof für Menschenrecht
der United Human-Rights-Forces als Exekutive

UniverselleMenschenrechtVerfassung [UMR]

Artikel 39

Nichtregierungsorganisationen (NGO) zu begründen, zu registrieren und zu legalisieren,
Übereinkommen mit Staaten und Völkerrechtssubjekten zu schließen, zu proklamieren und vor Staatsgerichten aufzutreten,
Menschenrechtverletzungen festzustellen, zu ahnden und als Rat Beschlüsse zu erstellen und zu fassen, die eine Sanktionierung der Menschenrechtverletzer zulassen,
als Schiedsgericht und politisch unabhängiges Judikativorgan Recht zu sprechen,
Beamte zu ernennen,
als Treuhänder aufzutreten,
diplomatischen Status und Immunität zu verleihen,
internationale und nationale Verträge, die universelle Rechtkraft besitzen, abzuschließen,
bewegliches und unbewegliches Eigentum zu erwerben und darüber zu verfügen, insbesondere das Recht in besetzten Gebieten Grund und Boden neu zuzuordnen und den in Kriegsgebieten lebenden Menschen neu zu übereignen und
auf Anruf einer Gesellschaft oder Gemeinschaft, die das Begehren eines eigenen Staates im Sinne der universalen Menschenrecht vorträgt, zu beraten, zu unterstützen und völkerrechtlich zu legitimieren.

Artikel 40

Das universelle Menschenrecht [UMR] genießt auf dem Gebiete der Zugehörigen und/oder Mitglieder die Vorrechte und Immunitäten, die zur Verwirklichung seiner Ziele notwendig sind.
Die Delegierten auf der Konferenz, die Mitglieder des Verwaltungsrates, sowie der Gründung-Rat und die Beamten des originären und prärogativen Amt genießen ebenfalls die Vorrechte und Immunitäten, derer Sie bedürfen, um in voller Unabhängigkeit Ihre in Verbindung mit der Organisation stehenden Aufgaben in der natürlichen Garantenpflicht erfüllen zu können.
Immunität der Vermögenswerte/Archive – Die Vermögenswerte der Gründungsorganisationen, gleichviel wo und in wessen Besitz sie sich befinden, genießen Immunität vor Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jeder anderen Form der Beeinträchtigung oder Wegnahme, sei es durch Regierungs- oder durch gesetzgebende Maßnahmen. Die Archive der Gründungsorganisationen, gleich wo sie sich befinden, sind unverletzlich, unveräußerlich, nicht verhandelbar und nicht justiziabel. Dies gilt ebenso für elektronische Archive, Computerfestplatten oder sonstige im Rahmen elektronischer Datenverarbeitung erzeugten oder gespeicherten Daten

Gebäude und Gebäudeteile und das anliegende Gelände, die, wer immer ihr Eigentümer oder Besitzer ist, für die Zwecke des UMR benutzt werden,
und Archive und ganz allgemein alle Dokumente sowie Datenträger, die dem UMR gehören oder sich in seinem Besitz befinden,

sind unverletzlich, unveräußerlich, nicht verhandelbar und nicht justiziabel

4. Immunität der Organisationen – Den Derivatorganisationen aus den Gründung-Organisationen, sowie entsprechend ernannte Bedienstete sowie deren Familienangehörige, wird neben der Immunität im dienstlichen Bereich auch die Immunität im privaten Bereich für die Dauer ihres Amt volle diplomatische Immunität zuerkannt.

Gerichthof der Menschen [GdM]
Balexert Tower, 18, Avenue Louis-Casaï, [CH-1209] GENEVA

Durch Vertrag StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918 ist der Gerichthof der Menschen gemäß § 2 BeurkG als Globalrechtbund öffentlich-rechtlich zum Schutz des Menschen nach Art. 25, 140 GG, Art. 73 UN-Charta, Art. 142-149 genfer Konvention zum Schutz vor der Zivilperson (am 1. Freitag nach der 21 völkerrechtlichen Tagesfrist vom 01.09.2013) am 27.09.2013 unmittelbar und rechtmäßig in Kraft getreten, nach dem durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano der Erlaß „motu proprio“ des Vatikanum vom apostolischen Palast, am 11.07.2013 im ersten Jahr seines Pontifikats zum 01.09.2013 zum Schutz der Menschenwürde promulgiert wurde. Die Funktionsimmunität von profanen Beamten im Völkerrecht ist für die Bestimmung des Gerichthof der Menschen natürlich aufgehoben worden.

Durch StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918 ist der Landesnotar nach dem Notargesetz der gesetzliche Vertreter des Landes unter der deutschen Verfassung vom 11.08.1919 nach Art. 6, 50 EGBGB durch Vertrag von Saint-Germain vom 10.09.1919 Deutsch-Österreich gemäß Art. 123 GG. Die Urkunde des Gerichthof der Menschen ist original akkreditiert beglaubigt mit zusätzlichem internationalen Charakter nach dem haager Abkommen über die internationale Überbeglaubigung und dem wiener Übereinkommen des Recht des Vertrages.

Obligationen gegen Vertragsbedienstete (Behördenbedienstete) können dann in der SCHUFT-Datenbank (im Gegensatz zu SCHUFA) eingetragen werden. Die Vollstreckung erfolgt über das Internationale Zentrum für Menschenrecht.

Quelle:
Vollzug des Völkerrecht – Art. 142-149 genfer Abkommen IV. – Vertrag 0.518.51

SR 0.518.51
http://www.ialana.de/files/pdf/arbeitsfelder/frieden/humanit%C3%A4res%20v%C3%B6-recht/Buch-GA.pdf

VStGB
https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/vstgb/gesamt.pdf

UN-RES A/66/462/Add.2, UN-RES 43/225, UN-A/RES/66/164,
UN-A/RES/53/144, UN-A/RES/53/625/Add. 2, UN-DOC A/C.5/43/18 sowie
UN-Resolution A/RES/217, UN-Doc. 217/A-(III) 56/83 zu ILC gemäß Art. 73 UN-Charta
gemäß Art. 25 GG nach natürlich-völkerrechtlichem Vertrag
Art. 1, 125, 127 im Vertrag 0.518.42 genfer Abkommen
Art. 1, 142, 144 im Vertrag 0.518.51 genfer Abkommen

Haftung:

Verbände als juristische Funktionsvereinigungen sind keine juristischen Personen, stellen also neben ihren Mitgliedern keine eigenständigen Recht(s)subjekte dar und sind grundsätzlich nicht fähig, Träger von Rechten und Pflichten zu sein, sind nicht rechtfähig, sondern schuldhaft (vertraglich obligatorisch) tätig. Sie werden als „nicht recht(s)fähige Vereine“ (§ 54 BGB) als „nicht eingetragene Vereine“ bezeichnet.

Anders als bei eingetragenen Vereinen haftet, wer im Namen eines Verbandes einem Dritten gegenüber ein Recht(s)geschäft vornimmt, gemäß § 54 Satz 2 BGB dem Dritten gegenüber für dieses Recht(s)geschäft persönlich. Haben mehrere gehandelt, haften sie als Gesamtschuldner. Für unerlaubte und andere zum Schadensersatz verpflichtende Handlungen der Vereinsorgane gegenüber Dritten haften gemäß § 31 BGB analog die Verbandsmitglieder als Gesamtschuldner. Politische und gewerkschaftliche Verbände sind verbotene Organisationen, weil sie von Menschenrechtverletzungen aufrecht erhalten werden, denn wenn die ZPO auf die Verwaltungs- und Sozialgerichtsbarkeit anwendbar sein soll, dann gilt das BGB und nicht das SGB und die VwVfG, denn SGB und VwVfG sind nicht zivil, sondern öffentlich, also nicht privat (Vergleich § 173 VwGO, § 202 SGG).

Der „Missionar“ steht im Zentrum des Behördennetzwerks und firmiert als jP. Anführer von Gruppenverbänden juristischer Personen. Als Anführer gilt die juristische Fiktionsfunktion somit automatisch als verantwortlicher Drahtzieher aller Unternehmungen jedes einzelnen Bediensteten in den Behörden als Bandenchef.

Der verantwortliche Anführer solcher demokratischer Verbände juristischer Personen trägt die Haftung für Rechtverletzungen, denn Demokratie ist kein Grundrecht (Art. 1 Grundrecht). Das Grundrecht geht dem Grundgesetz vor.

Verbände können mangels Recht(s)persönlichkeit nicht Träger eines Vermögens (der Summe aller geldwerten Güter wie beweglicher Sachen, Immobilien, Forderungen etc.) sein, denn nicht eingetragene Verbände außerhalb des Heiligen Auftrages sind auch nicht Grundrecht berechtigt, nicht Grundrecht fähig und somit nicht Grundbuch fähig! Verbände können mangels Recht(s)persönlichkeit nicht selbst Kläger sein (§ 50 Abs. 1 ZPO), weil sie nicht Recht-, sondern nur Vertrag verpflichtet sind (prozeßfähig – einjustierbar).

Nach Annahme der Obligation, nach der Wohlverhaltensphase des obligatorischen Vertrages auf Gegenseitigkeit von Recht des Gläubiger und Vertrag des Schuldners sowie die Nichtzahlung der gesamten Leistungvertragbringschuld nach Verfristung

g i l t

für alle Verantwortlichen der juristischen Verbände als Schuldner und der beschuldigten Personen ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu den obigen Tatsachen und Annahmen mit allen Konsequenzen

zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht vom Gläubiger zu bestimmender Höhe,
zur Publikation der Notiz über dieses Pfandrecht, in einem vom Gläubiger frei und global wählbares straf- und zivilrechtliches Schuldnerverzeichnis – Genesis SCHUFT Datenbank,
als ihren unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf jegliche rechtliche und natürliche Mittel des Schuldner und der Schuldner in der Organisationshaftung.

Verantwortlichkeit

für das Verhalten von natürlichen und juristischen Personen
gegenüber geistig-lebendiGenen Menschen

Verursacht eine Person eine Gefahr gegen einen Menschen oder gegen das Recht, Eigentum oder Besitz des Menschen, so sind die Maßnahmen gegen sie zu richten.

Ist für die Person eine Betreuerin oder ein Betreuer bestellt, so können die Maßnahmen im Rahmen ihres oder seines Aufgabenkreises auch gegen die Betreuerin oder den Betreuer gerichtet werden.

Verursacht eine Person, die zu einer Verrichtung bestellt ist, die Gefahr in Ausführung der Verrichtung, so können Maßnahmen auch gegen denjenigen gerichtet werden, der die andere Person zu der Verrichtung bestellt hat.

Geht von einem Tier, einer Sache, einer natürlichen oder juristischen Person eine Gefahr aus, so sind die Maßnahmen gegen diejenige Person zu richten, die die tatsächliche Gewalt innehat. Die für Sachen geltenden Vorschriften dieses Gesetzes sind auf Tiere und Fiktionen entsprechend anzuwenden.

Maßnahmen können auch gegen eine Person gerichtet werden, die Eigentümerin oder Eigentümer oder sonst an der Sache berechtigt ist. Dies gilt nicht, wenn die tatsächliche Gewalt ohne den Willen des Menschen ausgeübt wird.

Geht die Gefahr von einer herrenlosen Sache oder Fiktion aus, so können die Maßnahmen gegen diejenige Person gerichtet werden, die das Eigentum an der Sache aufgegeben hat. Juristische Personen sind Fiktionen.

Der Gerichtshof der Menschen kann Maßnahmen gegen andere Personen als Verantwortlichen richten,

wenn eine gegenwärtige erhebliche Gefahr abzuwehren ist,
Maßnahmen gegen die Verantwortlichen nicht oder nicht rechtzeitig möglich sind oder keinen Erfolg versprechen,
der Gerichtshof die Gefahr nicht oder nicht rechtzeitig selbst oder durch Beauftragte abwehren kann und die natürlichen und juristischen Personen ohne erhebliche eigene Gefährdung und ohne Verletzung höherwertiger Pflichten in Anspruch genommen werden können.

Die Maßnahmen müssen aufrechterhalten werden, solange die Abwehr der Gefahr nicht auf andere Weise möglich ist.

GdM – Regeln im Vorgang

§ 1

Durch Feststellungauftrag kann die Aufhebung eines Verwaltungsakts (Anfechtungfeststellungauftrag) sowie die Verpflichtung zum Erlaß eines abgelehnten oder unterlassenen Verwaltungsakts (Verpflichtungfeststellungauftrag) begehrt werden.

§ 2

Der Feststellungauftrag ist zulässig, wenn der Mensch durch Seine Richtung geltend macht, durch einen Verwaltungsakt oder Ablehnung oder Unterlassung in Seinen natürlichen Rechten verletzt zu sein.

§ 3

Durch gerichteten Auftrag kann die Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens eines Rechtverhältnisses oder der Nichtigkeit eines Verwaltungsakts geprüft werden, wenn der Mensch ein rechtliches Interesse an Seinem Inhaberrecht, berechtigtes Interesse an Seinem Urheberrecht hat (Feststellungauftrag).

§ 4

Die Feststellung kann nicht begehrt und der Gerichthof bei Nichtvorlage von Gefahr im Verzug oder höherer Gewalt angerufen werden, wenn es nicht dem Willen des Menschen entspricht, wenn der Mensch unter Erkennung der Strafbarkeitsgeboten von

Völkermord und Mord an Menschen
Diebstahl, Raub und Vertragsbruch
Blasphemie und Götzenanbetung
Unzucht am Leben und Brutalität gegen Tiere

freiwillig und öffentlich den Gerichthof der Menschen als einen Pflichtgerichtshof zur Wahrung des Rechtprinzips der Verwaltung ernsthaft erkennt und sich von affektiven und peinlichen Taten und von

der Personifikation durch Mein Glaube(n)bekenntnis im Schöpferbund zum MenschSein
entsage Mich von der Person und Personifikation
von den Verbänden der Jurisdiktion, die Mich und Mein Recht unmündig halten

außerhalb der Garantenpflicht (von Notwehr, Notstand und Selbsthilfe und Rechtbankrott) entsagt.

Der Gerichthof der Menschen kann nicht angerufen werden, soweit innerhalb der Personifizierung das Recht durch Gestaltungs- oder Leistungsklagen bei den profanen Privatgerichten verfolgt wird und sich der Mensch dem Gerichthof der Menschen nicht freiwillig unterstellt hat. Dies gilt auch, wenn die Feststellung der Nichtigkeit eines Verwaltungsakts begehrt wird.

§ 6

Mehrere Feststellungaufträge können vom Menschen in einem Feststellungauftrag zusammen verfolgt werden, wenn sie sich gegen denselbe Personen und Verantwortliche richten und im Zusammenhang stehen.

§ 7

Rechtbehelfe gegen naturrechtliche Handlungen sind an keine Form der Norm zur Gefahrenabwehr und Prävention des Recht gebunden. Rechtbehelfe können nur durch Rechtträger der juristischen Person als rechtliche Vertretung eingelegt und begründet werden. Juristische Person und ihre gesetzlichen Vertretungen sind keine Rechtträger des Naturrecht.

§8

Der Gerichthof der Menschen stellt abschließend fest. Nichtigkeitsrüge ist nur bei Verletzung der Objektivität durch Restitution möglich und muß offenkundig oder glaubhaft nachgewiesen werden.

§9

Die Individualfeststellung ist so durchzuführen, um so weit wie möglich das Recht in der Garantenpflicht aufrechtzuerhalten.

GdM, Inkrafttreten vom 27.09.2013

 

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