Universaler Gesellschaftsvertrag

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Der Gesellschaftsvertrag der Völker ist das Menschenrecht.
 
Der Gesellschaftsvertrag hat das Ziel, das Bekenntnis des deutschen Volkes einheitlich und freiheitlich zu den unverletzlichen und unveräußerlichen universalen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt durch Wahrung, Förderung, Umsetzung und Schutz der Menschenrechte in freier Entscheidung zu verwirklichen.
Eine Bestätigung und Weiterentwicklung hat das Konzept der zwingenden Völkerrechtsnormen jüngst in den Artikeln der Völkerrechtskommission der Vereinten Nationen (International Law Commission kurz ILC) zum Recht der Staatenverantwortlichkeit erfahren (UN-Resolution 56/83 vom 12.12.2001).
 
Bei diesem Rechtsgebiet handelt es sich um einen Kernbereich des allgemeinen Völkerrechts, der die (sekundären) Rechtsfolgen des Verstoßes eines Staates, gegen die ihn betreffenden (primären) völkerrechtlichen Pflichten regelt. Der ILC-Artikel über Staatenverantwortlichkeit definiert in Art. 40 (2) UN-Resolution 56/83 einen qualifizierten Tatbestand für die Verletzung von „ius cogens“, des Kontrahierungszwanges und verpflichtet die Staatengemeinschaft zur Kooperation, um die Verletzung mit Mitteln des Vökerrechts zu beenden.
 
Darüber hinaus werden die Staaten verpflichtet, eine unter Verstoß gegen „ius cogens“ gegen die natürliche Entwicklung der Völker geschaffene Situation der Gewaltenherrschaft, nicht anzuerkennen und zu beenden, wie es in Art. 73 UN-Charta zwingend vorgeschrieben ist, um den heiligen Auftrag von 1948, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die neue Entwicklungsstufe der natürlich-freien Menschen für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt, zu erreichen und zu praktizieren, zu dem sich die Staaten in der Regel verpflichtet haben.
 
Deswegen ist die Gewalt- oder Gewaltenherrschaft der Demokratur nur der Übergang zum gegenwärtig zukünftig transzendierten Menschen in einer neuen originär-prärogativen Gemeinschaft, das unter den universalen Menschenrechten als kleinster gemeinsamer Nenner die Religionen, die Verwaltungen, die Rechte und die Völker mit gemeinsamen, kulturellen, erzieherischen, karitativen und religiösen Persönlichkeitsmerkmalen vereint.
 
Die Menschenrechte werden originär als Weltanschauung definiert, die der Religionsgemeinschaft gleichgestellt ist (Art. 137 (7) WRV). Zweck der Weltanschauungsgemeinschaften für Menschenrechte ist die Verwirklichung des transzendierten Grundrechts der Völker zur Wahrung, Umsetzung und zum Schutz sowie zur Förderung der Menschenrechte gemäß Art. 1-4, 20, 24, 25, 140 GG als  öffentlich-souveräne Gemeinschaft des prärogativen-originären Rechts, es gilt:
 
  (UN-RES 43/225, UN-DOC A/C.5/43/18 so wie UN-RES 56/83) und
  •       AEMR
    • Allgemeine Erklärung der Menschenrechte v. 10.12.1948
  •       IPBPR
    • Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte v. 19.12.1966
  •       EMRK
    • Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten v. 4.11.1950
  •       EcoSoC
    • Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale u. kulturelle Rechte v. 19.12.1966
  •       UMR-Verfassung
    • Universale Menschenrechtsverfassung v. 22.11.2009
Auftrag
 
Die Gemeinschaften werden nach dem Negativrecht, des Unterlassungs- und Gewalten-Schutzprinzips der objektiven Lehre, für das Volk gemäß der UMR-Verfassung und UMR-Gesetze tätig, um
  •        Repression
    • den Verantwortlichen für sein Verhalten zu bestrafen,
  •        Spezialprävention
    • ihn davon abzuhalten, erneut dieses rechtswidrige Verhalten fortzusetzen  und
  •        Generalprävention
    • auch andere davon abzuhalten.

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