Nicäa (787 CE)

  6. Kaiserlicher Rat des Christentums, Nicäa 787 n. Chr.  6th Imperial Council of Christianity, Nicaea 787 CE
 Summary
Date
787
Aufgerufen von
Kaiserin Irene
Unter dem Vorsitz von
Kaiserin Irene und Tarasios von Konstantinopel
Anwesenheit
366 (absolut keine katholischen Legate)
Themenschwerpunkte
Neue „ketzerische“ Religion des Katholizismus

Dokumente & Erklärungen
Es gibt nur noch Fälschungen. Originale Kanonen und Aussagen verloren/zerstört.
 Summary
Date
787
Called by
Empress Irene
Presided by
Empress Irene and Tarasios of Constantinople
Attendance
366 (absolutely no Catholic legates)
Key topics
New „heretical“ religion of Catholicism

Documents & Statements
Only forgeries now exist. Original canons and statements lost/destroyed.
 Dieses Kaiserliche Christliche Konzil wurde in erster Linie einberufen, um die neue „ketzerische“ Religion des Katholizismus, die jünger als 45 Jahre ist, zu diskutieren und zu verurteilen. Es wird fälschlicherweise als das 7. „Ökumenische Konzil“ aufgeführt – was bedeutet, dass die Heiligen Römischen Kaiser irgendwie mit den Pippins zu sprechen hatten und dass die Pippins mit ihrem meistgehassten Feind im Einklang standen. This Imperial Christian Council was primarily convened to discuss and condemn the new „heretical“ religion of Catholicism, less than 45 years old. It is falsely listed as the 7th „Ecumenical Council“ — implying that the Holy Roman Emperors were somehow on speaking terms with the Pippins and that the Pippins were on terms with their most hated enemy.
 Das gesamte Verfahren für dieses Ereignis ist leider an Fälscher verloren gegangen, die diesen kritischen politischen und religiösen Rat über die Größe, Farbe und Wertschätzung religiöser Kunst – eine bewusste Verharmlosung einer höchst sensiblen Zeit in der Geschichte des Christentums – gebildet haben. The entire proceedings for this event have unfortunately been lost to forgers, who now have made this critical political and religion Council about the size, colour and appreciation of religious art– a deliberate trivialization of a most sensitive time in the history of christianity.
 Nicäa im Jahre 787 war nie ökumenisch – eine außerordentlich dreiste Lüge angesichts der wahren Umstände der damaligen Geschichte. Kein einziger katholischer Kleriker war 787 im Umkreis von tausend Meilen um Nizäa. Auch ging es in diesem Konzil nie um „winzige religiöse Kunstwerke“ oder Ikonen. Nicaea in 787 was never Ecumenical — an extraordinarily brazen lie given the true circumstances of history at the time. Not one single Catholic cleric was within a thousand miles of Nicaea in 787. Nor was this Council ever about „tiny religous artworks“ or Icons.
 Die originalen kaiserlichen Dokumente für diese Verfahren wurden nach der Eroberung und Zerstörung Konstantinopels im Jahre 1096 durch den römischen Kultführer Papst Urban II. aus dem kaiserlichen Archiv gestohlen und nach Rom zurückgebracht. Die Originale sollen bis ins 14. Jahrhundert hinein erhalten geblieben sein. Es ist jedoch nicht bekannt, ob diese Dokumente im Besitz des Vatikanischen Geheimarchivs bleiben. Alle nachfolgenden Dokumente, die seit dem 12. Jahrhundert veröffentlicht wurden, enthalten absichtliche Einschlüsse und Irrtümer der Führer des römischen (katholischen) Kultes und können daher nicht als authentisch angesehen werden. The original Imperial documents for these proceedings were stolen from the Imperial Archives upon the conquest and destruction of Constantinople in 1096 by Roman Cult Leader Pope Urban II and taken back to Rome. The originals were reputed to still be in existence until the 14th Century. However, it is not known if these documents remain in possession at the Vatican Secret Archives. All subsequent documents published since the 12th Century have contained deliberate inclusions and falsities by the leaders of the Roman (Catholic) Cult and therefore cannot be considered authentic.
 Hintergrund Background
 Dieses Konzil entschied über die Verwendung von Heiligenbildern und Ikonen in der religiösen Verehrung und erklärte, dass die Verehrung von Bildern zwar legitim und die Fürsprache von Heiligen wirksam sei, dass aber die Verehrung von Ikonen sorgfältig von der Verehrung durch Gott allein unterschieden werden müsse. This Council ruled on the use of saints‘ images and icons in religious devotion, declaring that whereas the veneration of images was legitimate and the intercession of saints efficacious, the veneration of icons must be carefully distinguished from the worship due God alone.
 Die Iconoclast Kontroverse The Iconoclast Controversy
 Im Mittelpunkt standen die Verwendung von Ikonen in der Kirche und die Kontroverse zwischen den Ikonoklasten und Ikonophilen. Die Ikonoklasten waren misstrauisch gegenüber der religiösen Kunst; sie forderten, dass die Kirche sich von dieser Kunst befreien und sie zerstören oder zerbrechen solle (wie der Begriff „Ikonoklast“ andeutet). It centered around the use of icons in the Church and the controversy between the iconoclasts and iconophiles. The Iconoclasts were suspicious of religious art; they demanded that the Church rid itself of such art and that it be destroyed or broken (as the term „iconoclast“ implies).
 Die Ikonophilen glaubten, dass Ikonen dazu dienten, die Lehre der Kirche zu bewahren; sie betrachteten Ikonen als die dynamische Art des Menschen, das Göttliche durch Kunst und Schönheit auszudrücken. Die Iconoclast Kontroverse war eine Form des Monophysitismus: Misstrauen und Herabstufung der menschlichen Seite. The iconophilles believed that icons served to preserve the doctrinal teachings of the Church; they considered icons to be man’s dynamic way of expressing the divine through art and beauty. The Iconoclast controversy was a form of Monophysitism: distrust and downgrading of the human side.
 Die Proklamation des Rates The Council’s Proclamation
 Wir definieren, dass die heiligen Ikonen, ob in Farbe, Mosaik oder anderem Material, in den heiligen Kirchen Gottes, auf den heiligen Gefäßen und liturgischen Gewändern, an den Wänden ausgestellt werden sollen, Die Ikonen unseres Herrgottes und Erlösers Jesus Christus, die Ikonen der Muttergottes Theotokos, die Ikonen der ehrwürdigen Engel und die Ikonen aller Heiligen. Wann immer diese Darstellungen in Betracht gezogen werden, werden sie diejenigen, die sie anschauen, veranlassen, an ihren Prototyp zu erinnern und ihn zu lieben. Wir definieren auch, dass sie geküsst werden sollen und dass sie ein Objekt der Verehrung und Ehre sind (Τιμιτηκή Προσκίνησης), aber nicht der wirklichen Anbetung (λατρεία – latreia), die Ihm vorbehalten ist, der Gegenstand unseres Glaubens ist und nur der göttlichen Natur eigen ist. …Das gerenderte Bild einer Ikone wird praktisch auf den Prototyp übertragen; wer die Ikone verehrt, verehrt in ihr die Realität, für die sie steht. We define that the holy icons, whether in color, mosaic, or some other material, should be exhibited in the holy churches of God, on the sacred vessels and liturgical vestments, on the walls, furnishings, and in houses and along the roads, namely the icons of our Lord God and Savior Jesus Christ, that of our Lady the Theotokos, those of the venerable angels and those of all saintly people. Whenever these representations are contemplated, they will cause those who look at them to commemorate and love their prototype. We define also that they should be kissed and that they are an object of veneration and honor (Τιμιτηκή Προσκίνησης), but not of real worship (λατρεία – latreia), which is reserved for Him Who is the subject of our faith and is proper for the divine nature only. ..Rendered image of an icon is in effect transmitted to the prototype; he who venerates the icon, venerated in it the reality for which it stands.

 

    
Happy (0)
Love (0)
Surprised (0)
Sad (0)